
Du fährst nach Hause, Tränen laufen dir über deine Wangen und ein altbekanntes Gefühl ist wieder da: dieses Gefühl versagt zu haben, nachdem du wieder einmal bei deiner Mutter zu Besuch warst.
Du starrst auf die Straße und fragst dich: „Was habe ich denn diesmal wieder falsch gemacht?„
Vielleicht habt ihr euch wieder einmal gestritten – obwohl du doch nur etwas mit ihr klären wolltest. Vielleicht wurdest du wieder kritisiert, weil du entschieden hast, das zu tun, was DU für richtig hältst. Vielleicht konntest du nicht einmal deinen Satz zu Ende sprechen, bevor du schon unterbrochen oder angegriffen wurdest von ihr.
Oder … im Laufe eures Gespräches ist dieser eine Gedanke, den du schon so oft gedacht hast, wieder aufgetaucht:
„Ich kann es ihr einfach nicht recht machen!“
Wenn du das kennst – dann bist du hier genau richtig.
Und ich möchte dir heute etwas sagen, das vielleicht alles verändern kann:
Was eine narzisstische Mutter mit dir macht
Viele Mütter zeigen Verhaltensweisen, die ihre Töchter tief verletzen – und das Schlimmste daran ist: Sie passieren so regelmäßig, dass du irgendwann anfängst zu glauben, es wäre normal, so miteinander umzugehen.
- Ständige Kritik – nichts, was du tust, ist je gut genug
- Vergleiche mit anderen Frauen – und du schneidest dabei immer schlechter ab
- Fehlende Empathie – deine Gefühle zählen nicht, oder werden sogar lächerlich gemacht, abgetan oder verdreht
- Deine Wahrnehmung wird permanent in Frage gestellt
- Schuldumkehr – sie ist niemals schuld an etwas, du dafür: immer
- Emotionale Manipulation – damit du dich entschuldigst und wieder spurst
- Abwertungen deiner Person – das, was du bist, wird als falsch hingestellt
Das trifft dich so unglaublich tief, weil es eben nicht irgendeine Beziehung ist. Es geht um die Beziehung zu deiner Mutter. Um die Frau, die dich auf die Welt gebracht hat. Von der du als kleines Kind bedingungslose Liebe erwartet hättest – und stattdessen immer wieder Ablehnung, Kritik und Strafen abbekommen hast.
Und das Erschreckende daran?
Diese Dynamik endet nicht automatisch – weder im Erwachsenenalter noch nach dem Tod der Mutter. Denn das, was in dir getriggert wird, ist in dir. Und dort bleibt es, bis du es aktiv heilst
„Brich den Kontakt zu ihr ab“ – hilft das wirklich?
Vielleicht hast du diesen Rat auch schon öfters bekommen. Von deiner besten Freundin, von einem Coach, vielleicht sogar von deiner Therapeutin:
„Du musst den Kontakt zu deiner Mutter abbrechen! Dann geht es dir besser.“
Und vielleicht hast du das sogar schon versucht. Oder du spielst gerade mit diesem Gedanken, es zu tun: Deiner Mutter für immer “Lebewohl” zu sagen und ihre Nummer zu blockieren.
Aber tief in dir spürst du: Es fühlt sich nicht wie ein richtiger Weg für dich an.
Und weißt du was? Dieses Gefühl trügt dich nicht.
Denn die entscheidende Frage bleibt immer dieselbe:
Was passiert mit dem, was deine Mutter IN DIR auslöst?
Die Muster, die durch deine Beziehung mit ihr entstanden sind, verschwinden nicht einfach, nur weil du aufhörst, sie zu sehen. Du nimmst die Muster, die Verletzungen, die Wunden mit – in deine Partnerschaft, in deinen Job, in deinen Freundeskreis, in dein weiteres Leben.
Viele Frauen, die den Kontakt abgebrochen haben, bemerken nach einer Weile genau das:
– Sie geraten immer wieder an narzisstische Partner
– Beziehungen bei der Arbeit oder im Freundeskreis sind ständig konfliktreich
– Sie fühlen sich überall kritisiert und nicht gut genug, selbst der Nachbar triggert sie plötzlich
Der Ort hat sich verändert. Das Muster nicht.
Die Stimme deiner Mutter lebt in deinem Kopf weiter
Das ist vielleicht das Erschreckendste von allem – und gleichzeitig das, worüber kaum jemand spricht.
Kennst du Gedanken wie diese?
„Ich bin nicht gut genug.“
„Wie konnte ich nur so einen dummen Fehler machen?“
„Warum muss ich immer so blöd reagieren?“
„Ich bin doch wirklich eine oberdoofe Kuh.”
„Was ist nur mit mir los? Warum krieg ich das einfach nicht hin?”
Viele Töchter narzisstischer Mütter
sprechen irgendwann genauso mit sich selbst,
wie ihre Mutter früher mit ihnen gesprochen hat.
- Sie kritisieren sich.
- Sie machen sich klein.
- Sie vergleichen sich mit anderen Frauen und verlieren dabei jedes Mal.
- Sie werten sich selbst ab
- Sie beschuldigen sich
- Sie stellen sich selbst als “falsch” hin
Und das Bittere daran ist: Oft merken sie es nicht einmal.
Sie fühlen sich einfach schlecht – ohne zu erkennen, dass gerade die Stimme ihrer Mutter in ihrem eigenen Kopf zu ihnen gesprochen hat.
Du hast diese inneren Muster übernommen, weil du als Kind keine andere Wahl hattest. Du hast gelernt, wie „man“ mit dir spricht. Und jetzt machst du es selbst.
Das ist nicht deine Schuld! Bitte verstehe das absolut nicht falsch. Es geht NIEMALS um Schuld. Es geht immer nur um Verantwortung und Handlungsfähigkeit.
Es ist also deine Verantwortung, diese innere Stimme zu verändern und auf Trigger im Außen anders als bisher zu reagieren.
Warum „einfach mehr Selbstliebe“ nicht funktioniert
Oft klingt der Rat von Außen so einfach:
„Geh liebevoller mit dir selbst um, dann wird das schon.“
Und du denkst dir: Ja, danke. Wenn ich nur wüsste wie!
Denn wenn du als Kind gelernt hast, dass deine Gefühle falsch sind, dass du dich anpassen musst, dass du nicht genug bist, dass deine Meinung nicht zählt – dann entsteht ein tiefes inneres Muster, das dich falsch fühlen lässt. Nicht nur manchmal in gewissen Fällen, sondern als Grundrauschen, das einfach immer da ist.
Meine ehrliche Frage an dich lautet deshalb:
Wie sollst du Selbstliebe leben, wenn du sie nie gelernt hast?
Die gute Nachricht ist – und ich meine das wirklich, von Herzen:
Du kannst Selbstliebe lernen. Es ist nie zu spät dafür.
Der eigentliche Schlüssel für Selbstliebe ist: Deine inneren Wunden heilen
Der wichtigste Schritt ist nicht, deine Mutter aus deinem Leben zu verbannen.
Der entscheidende Schritt ist:
DICH wieder in dein Leben zurückzuholen. Vor allem, um die Wunden zu heilen, die diese tragische Beziehung in dir hinterlassen hat.
Wenn etwas in dir noch verletzt ist, kann es ausgelöst werden (= getriggert werden). Wenn diese Wunde heilt, verliert der Trigger seine Macht. Und so wirst du bemerken, dass immer weniger Sätze deiner Mutter dich triggern, du immer seltener verletzt bist, immer seltener versuchst, etwas zu erklären, was nicht erklärbar ist.
Stell dir das mal vor: Frieden mit deiner Mutter! Du lächelst innerlich, wenn sie sagt, was sie sagt und tut, was sie tut, weil du fühlst: Es tut nicht mehr weh!
Und was viele von euch vielleicht zunächst kaum glauben können: Auch DU triggerst SIE immer weniger. Nicht, weil du dich noch besser anpasst als bisher, sondern weil du innerlich nicht mehr so bedürftig, nicht so verletzt oder nicht mehr vorwurfsvoll auf sie reagierst. Du wirst klarer, ruhiger, freundlicher ihr gegenüber – und genau das verändert die Dynamik zwischen euch.
Das ist möglich! Ich weiß es, weil ich diese Arbeit seit vielen, vielen Jahren praktiziere.
Ich habe es bei Hunderten von Klientinnen und Klienten und bei mir selbst erlebt, die diesen Weg in die Transformation der alten Geschichten gegangen sind.
Warum echte Heilung nur über das Nervensystem geht
Viele Menschen versuchen, Situation, wie diese, mit dem Verstand zu lösen – also im Kopf. Sie analysieren die Gespräche und versuchen es, das nächste Mal besser zu machen. Sie erklären sich alles immer wieder und glauben, dass das die Lösung ist. Sie verstehen die Theorie – und trotzdem ändert sich nichts. Sobald sie bei ihrer Mutter sind, gewinnen die Emotionen wieder über alles, was sie sich vorgenommen haben.
Weißt du, woran das liegt?
Das liegt daran, dass echte Veränderung niemals nur im Kopf passiert.
Der Schlüssel liegt in deinem Nervensystem.
Denn dort ist es damals passiert!
Dort, tief in deinem Organismus, sind die emotionalen Erfahrungen aus deiner Kindheit gespeichert. Nicht als Erinnerungen, die du abrufen kannst – sondern als Reaktionsmuster, die sich automatisch aktivieren. Immer und immer wieder!
TRIGGER (Reiz) – REAKTION – ERGEBNIS
Deshalb geht echte Heilung nur über:
– Das Verstehen deiner Muster
– Die Beruhigung deines Nervensystems
– Die Arbeit mit deinen emotionalen Wunden
– Die Integration deiner inneren Anteile
– Dem Entwickeln von radikaler, ehrlicher Liebe für dich selbst
Erst dann wird es möglich, deiner Mutter aus einer völlig neuen inneren Haltung heraus zu begegnen. Und dann ist Frieden möglich! Nur dann.
Du bist dann kein verletztes Kind mehr, das sich verteidigen muss.
Sondern eine erwachsene, stabile Frau, die weiß, wer sie ist und wer sie nicht ist.
Jeder Trigger ist quasi eine Einladung für dich,
tiefer zu schauen.
Und dadurch tiefer zu heilen
– und dir selbst ein großes Stück näher zu kommen.
Möchtest du verstehen, warum deine Mutter dich so stark triggert und es ändern?
Wenn du gerade nickst und denkst: „Ja Eva, genau das will ich wirklich endlich verstehen und vor allem ändern!“ – dann habe ich etwas für dich.
Ich mache wieder ein kostenfreies Live-Event für alle, die diese Dynamik endlich verstehen und verändern wollen.
Dort zeige ich dir:
– Warum dich deine Mutter so stark triggern kann
– Welche Dynamiken in narzisstischen Familien an der Tagesordnung stehen
– Und welche konkreten Schritte dir helfen werden, dich aus dieser Verstrickung zu lösen – für immer
– und einigs mehr. UND du darfst mir all deine Fragen stellen!
Melde dich gleich kostenlos an, ich freu mich auf dich: https://eva-nitschinger.de/live-event
Und wenn du spürst, dass du direkt persönliche Unterstützung von mir möchtest und nicht mehr länger selbst herumdocktern willst mit deiner Mutter (oder deinem Vater, Partner, EX, deinem Chef, “Narzissten”, …):
Hier geht es zum Ich-bin-bereit-Gespräch mit mir: https://eva-nitschinger.de/ich-bin-bereit
Wir besprechen deinen nächsten Schritt und schauen, ob eine Zusammenarbeit für uns beide passt.
Du musst das nicht alleine tragen. Und du musst es auch nicht alleine lösen. Ich bin hier.
Von Herzen,
deine Eva aus Spanien
eva-nitschinger.de
