The Work von Byron Katie und „innere Kinder“ [SuV004]

The Work von Byron Katie und „innere Kinder“

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In diesem Podcast teile ich dir meine Erfahrungen aus 9 Jahren The Work und 11 Jahren Aufstellungsarbeit mit „inneren Anteilen“ mit.

Als ich The Work 2008 kennengelernt habe, dachte ich, dass ich nie wieder etwas Anderes brauchen werde, als The Work, um mir und anderen effektiv zu helfen.

Ich persönlich hatte einen sehr schnellen Erfolg als ich The Work erstmalig ausprobierten, denn eine ziemlich schlimme Geschichte, mit viel Drama, hatte sich nach wenigen Monaten in Luft aufgelöst.

Ich begann daher total motiviert mit Klienten The Work zu machen und stellte erstaunt fest, dass bei einigen Klienten die Frage „ist das wahr?“ auf Unverständnis und Ablehnung stieß. Auch nach mehreren Versuchen, schien das Gehirn einfach nicht zuzulassen, dass ein Gedanken auf seinen Wahrheitsgehalt untersucht wird.

In meiner 4-jährigen Ausbildung bei Byron Katie lernte ich, auch Klienten, die nicht „loslassen / vom Gedanken ablassen“, zu begleiten und jedem Klienten den Raum zu geben, der er / sie braucht, um seine oder ihre Wahrheit zu entdecken.

Da ich aber auch Traumatherapie anbiete, bin ich schnell an Grenzen gestoßen, die für mich selbst viele Works, Infragestellen dieser Methode und Supervisionen mit sich brachten. Nach einigen Jahren Arbeit an mir selbst, fand ich aber eine gute Möglichkeit des Zusammenspiels zwischen Traumatherapie und The Work von Byron Katie.

Weshalb die Fragen der „Work“ von einigen Menschen anscheinend nicht „eingelassen“ werden, versuche ich hier in diesem Podcast zu erläutern.

Ich bin offen für jede Kritik und für jedes Feedback und erzähle dies hier mit bestem Wissen und Gewissen. Ich teile mir euch das, was ich derzeit über die Zusammensetzung unseres „ich“ denke.

Herzlichst, Eva ❤

Für die Musik danke ich: Nicolai Heidlas

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