Selbstliebe IST… Grenzen setzen und lösen: Außen & Innen! Teil II [SuV261]

Grenzen lösen

Wer bist du? … und: Wie WEIT bist du?

Wie WEIT bist du, fragte ich dich. Und, nein, ich meine nicht, wie weit du mit deiner Entwicklung bist, sondern „bis wohin“ geht das, was du dein ICH nennst?

Grenzen

Wenn du magst, nimm eine Schnur, ein Seil, einen Wollfaden oder eine Hundeleine und lege sie / es um dich herum. Lege diese Schnur (o.ä.) so um dich herum, wie du deine GRENZE fühlst.

Vielleicht liegt diese Schnur ganz nah um dich herum, so wie im Bild Nr. 1.
Oder die Schnur liegt ziemlich weit weg von dir, ähnlich wie im Bild Nr. 2.

Nun fühle in dich hinein: Wie fühlst du dich und was spürst du?
  • Fühlst du dich eingeengt durch diese Grenze?
  • Fühlst du dich beschützt?
  • Fühlst du dich klein und hilflos innerhalb dieser Grenze oder weit und frei?
  • Fühlst du, dass diese Grenze dich bedrückt, oder tanzt du freudig innerhalb dieser Grenze herum und übertrittst sie sogar manchmal?

Diese Übung eignet sich wunderbar dafür, um dir deine gefühlte Grenze bewusst zu machen.

Sollte dir deine Grenze zu eng sein: Was hält dich ab, sie weiter zu machen?

Sollte dir deine Grenze zu wenig Sicherheit geben: Was hält dich davon ab, sie enger um dich herum zu legen und sie gegen andere Menschen zu verteidigen?

Du möchtest lieber ein Video anschauen, anstatt zu lesen? Hier:

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Und hier geht´s zu dieser Folge in meinem Podcast „Selbstliebe & Vertrauen“!
Zur Episode Nr. 162 hier klicken: https://www.eva-nitschinger.de/grenzen-setzen/

 

Mach dir deine Grenzen bewusst und kläre, wie WEIT du DU bist!

Selbstliebe IST … dir deine Grenzen bewusst zu machen und sie sowohl nach außen, als auch nach innen zu verteidigen. DU hast das Recht dazu, dich abzugrenzen!
Weshalb ist „Grenzen-setzen“ Selbstliebe, fragst du mich?

Ohne, dass du weißt, wie „weit“ du DU bist und ohne, dass du weißt, wo deine Grenzen sind, kannst du weder …

  • deine Grenzen erkennen,
  • noch deine Grenzen kommunizieren!

Und du kannst …

  • deine Grenzen nicht wahren, und …
  • natürlich kannst du auch deine Grenzen nicht verteidigen, wenn du sie nicht kennst!
Was darfst du also lernen, wenn du dich endlich selbst lieben willst?
  1. Deine Grenzen erkennen
  2. Deine Grenzen fühlen / spüren / wahrnehmen
  3. Deine Grenzen kommunizieren / durchsetzen / verteidigen

Du darfst – oder besser gesagt musst – deine Grenzen als einen Teil von dir erkennen.
Denn wenn du nicht weißt, wo …

  • du anfängst
  • der andere anfängt
  • du aufhörst
  • der andere aufhört
  • deine Angelegenheiten sind
  • die Angelegenheiten der anderen sind, usw.

… bist du verstrickt mit anderen Menschen und kannst schlecht unterscheiden, was deine Bedürfnisse und deine Wünsche sind, und was Bedürfnisse, Wünsche, Beschwerden, Kritik, usw. des anderen sind.

Ich gebe dir ein konkretes Beispiel:

Person A (also du) hast eine Begegnung mit Person B (also dein Gegenüber, dein Partner, deine Partnerin, deine Mutter, dein Vater, dein Kind, dein(e) Freund*in, deine Chefin, dein Chef, der oder die Kolleg*in, Nachbar*in, Mitarbeiter*in, Politiker*in, usw.

A sagt: „Du solltest mich endlich respektieren!“
A sagt: „Du musst meine Grenzen achten!“
A sagt: „Du trampelst auf meinen Gefühlen herum!“

B erwidert: „Nein, DU solltest MICH endlich respektieren!“
Oder B sagt: „Wenn du dich so verhältst, dann kann ich dich nicht respektieren!“
Weitere Möglichkeiten, wie B antworten könnte, kennst du sicherlich:
B: „Du kannst mich mal mit deinen Vorwürfen!“
B: „Hör endlich auf, mir die Schuld für deine Probleme zu geben! Ich sage nur die Wahrheit!“
B: „Lass mich in Ruhe, mit deinen ewigen Vorhaltungen. Ich halte das nicht mehr aus …“

Es ist natürlich vollkommen egal, ob du hier in diesem Beispiel Person A oder Person B bist, denn …

Alles, was du im AUSSEN erlebst,

BIST DU!

Es gibt unzählige Videos und Bücher, die dir sagen, wie du dich gegenüber anderen Menschen abgrenzen kannst und wie du dich in Gesprächen mit anderen besser positionieren kannst. Sie sagen dir, wie du lernst, klar und deutlich deine Meinung zu sagen. Das ist wunderbar!

Wie du „NEIN-sagen“ lernst, ist auch eine meiner Lieblingsübungen in meinen Kursen und Ausbildungen, z.B. in der DSS, Die Selbstliebe Schule: https://dieselbstliebeschule.de

DOCH – hier in diesem Artikel, möchte ich dich zu dir selbst führen. Ja, ganz zu dir selbst! Denn wenn du dort innen drinnen – IN DIR – klare und liebevolle Grenzen hast, dann wird dir dein Außen ganz automatisch genau diese spiegeln.

Dein Umfeld spiegelt dein INNERES!

Was passiert mit Menschen, die es gewohnt sind, meistens (oder immer) im Außen zu agieren?
Was geschieht mit ihnen, wenn sie aufhören, „du musst“, „du sollst“ und „du hast“ zu sagen, und diese Projektionen zu sich zurück nehmen?

Sobald du deine Ratschläge oder Vorwürfe an andere, zu dir selbst umkehrst – und das werden wir gleich gemeinsam tun – dann beginnst du zu erkennen, was in dir los ist! Und das kann mitunter sehr schmerzlich sein!

A sagt: „Du solltest mich endlich respektieren!“
A kehrt um: „ICH sollte mich endlich respektieren!“

A sagt: „Du musst meine Grenzen achten!“
A kehrt um: „ICH muss meine Grenzen achten!“

A sagt: „Du trampelst auf meinen Gefühlen herum!“
A kehrt um: „ICH trample auf meinen Gefühlen herum!“

PENG!

Die wichtigste Übung: Hol das, was du im AUSSEN siehst, einfach zu DIR zurück! 😃

Aussen

Das, was du im Außen wahrnimmst, worüber du dich beschwerst und was du anderen an den Kopf wirfst, BIST DU SELBST! PENG!
Selbst, wenn es „Sorge um den anderen ist“, ist das einzige, worüber du dich sorgen solltest, DEIN innerer Zustand und das, was DU tust! Oh JA!! Selbst dann … teste es gerne aus.

Sorgen

Zieh also deine Faust (auch wenn sie „nur“ verbal ist) endlich ein und höre auf, andere für DAS zu beschuldigen oder zu beschämen, was DU DIR SELBST (und anderen) antust! PENG!

Schließe Frieden mit dir selbst – und wie das geht, zeige ich dir gleich – und werde ein friedvoller und freundlicher Mensch, sowohl IN DIR, als auch nach außen.
Hast du Lust darauf?

Schliesse Frieden mit dir

 

Wie du FRIEDEN mit dir selbst schließen und (deine) Begrenzungen auflösen kannst!

Der Bereich, der „zu dir“ gehört, also innerhalb der Schnur ist, die du vorhin ausgelegt hast, ist der Bereich DEINER Angelegenheiten! Dort bist DU die Herrin oder der Herr im Hause, oder besser gesagt: DORT solltest du die Herrin oder der Herr in Hause sein!

Zu oft lassen wir zu, dass andere Menschen über uns bestimmen oder glauben, dass wir uns nach ihnen richten müssen.
Dem ist aber nicht so, denn ab einem gewissen Alter bist einzig und allein DU verantwortlich für dich und für dein Leben.

Auch hier gebe ich dir gerne ein Beispiel zum besseren Verständnis:

A sagt zu dir: „Ich will, dass du mich respektierst!“

Du weißt, dass du ihn oder sie gerade nicht respektieren kannst und fühlst dich unter Druck gesetzt, denn: WIE solltest du jemanden respektieren, den du gerade NICHT respektierst?

„Denke auf keinen Fall an deinen rosaroten Elefanten mit grünen Punkten!“

OKAY? Hat es geklappt? Nein! Ganz sicher nicht! Es denkt in dir, was es eben denkt. Zu sagen, DENKE das nicht oder TUE das nicht, wenn du es gerade tust, ist also Unsinn!

A sagt zu dir: „Ich will, dass du mich respektierst!“

Du fühlst in dir, dass du ihn oder sie respektierst, doch A kann das nicht sehen. A wird immer lauter und schreit dich an: „Ich will, dass du mich respektierst“ und du sagst immer wieder: „Tu ich ja! Ich respektiere dich! Ehrlich!“
Doch es hilft nichts. Solange A sich selbst nicht respektiert, wird er oder sie nicht glauben können, dass du es tust. Komm in DEINE Angelegenheiten zurück – kümmere dich um DICH!

Vergiss also alle Streitigkeiten mit deinem Gegenüber und frage dich lieber stattdessen:

Will ich recht haben oder glücklich sein?

Sobald du „vor deiner Türe kehrst“ oder anders ausgedrückt: Sobald du in deinen eigenen Angelegenheiten bist, kannst du glücklich / friedlich / entspannt / gelassen usw. sein.

Sobald du in Angelegenheiten des anderen verkehrst, wirst du STRESS empfinden.
Du wirst wütend, traurig, verzweifelt, hilflos, überfordert, verwirrt und sogar verrückt sein:

A: „Ich will, dass du mich respektierst!!!“
A: „Nein, ich glaube dir nicht, dass du mich respektierst!“
A: „Ich respektiere dich doch! Glaube mir endlich“
A: „Hör endlich auf, mir vorzuwerfen, dass ich dich nicht respektiere!“
Usw.

Du hast verstanden?

Wer A und wer B ist, ist vollkommen egal! A und B sind austauschbar (in den meisten Fällen).

Kehre das, was du dem anderen sagen möchtest, ZU DIR SELBST um, und schau, wie DU dieser Aufforderung nachkommen kannst oder wie DU diesen Vorwurf umsetzen kannst.

Du meinst grad, dass das nicht für ALLE Fälle in deinem Leben gilt? DOCH! 100 %! (Die Ausnahme, die ich oben meinte, ist nur bis zu einem gewissen Alter gültig …). PENG!

 

Was steht einem friedlichen Leben mit intakten Innen- und Außengrenzen im Wege?

Hier ist das Video mit dem 2. Teil:

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Und hier ist Podcast-Episode Nr. 163 zu finden: https://www.eva-nitschinger.de/meine-8-lieblingszitate-von-byron-katie/

Sobald du aufhörst, dir das Hirn über andere Menschen (JA, auch über deine Eltern oder deine Kinder ab einem gewissen Alter!!) zu zermartern, bemerkst du, was IN DIR im Grunde los ist. Und NUR darum geht es.

Was ist in DIR los!?? Antwort: genau das, was du im Außen wahrnimmst … PENG!

„Das will ich aber gar nicht wissen“, denkst du grad?

„Das will ich auch überhaupt nicht fühlen“, kommt in deinem Denken hinterher?

Ja, sorry! Ich weiß, dass es erstmals schockiert und wehtut! Ich glaube dir, dass sich das, was du fühlst, wenn du deine Wünsche, Beschwerden, Vorwürfe und Angriffe an andere zu dir umkehrst, sicherlich zuerst mal ganz beschissen anfühlt.

Doch glaube mir: Das ändert sich …! Irgendwann wirst du bemerken – und ich wünsche dir, dass das schon sehr bald geschieht – dass dein Innenleben ruhiger und freudiger wird, wenn du immer bewusster wahrnimmst, dass DU genau DAS bist, was du im AUSSEN zu erkennen glaubst.

Du darfst, sobald du das erkennst, im wahrsten Sinne des Wortes bei dir selbst aufräumen. Also vor deiner eigenen Türe kehren, wie das Sprichwort so schön besagt.

Du bekommst aber auch sehr viele Erkenntnisse, durch dieses „Umkehren zu dir selbst“.

Denn, du weißt jetzt endlich, was du TUN KANNST, um zufrieden zu werden und was du brauchst, um endlich Selbstliebe in dein Leben einlassen zu können:

  • Er sollte dich mehr lieben? -> Liebe dich endlich selbst!
  • Er sollte dich unterstützen? -> Unterstütze dich doch endlich selbst! (Auch gerne, indem du dir Unterstützung von anderen Menschen holst, die dir diese Unterstützung geben möchten und können).
  • Er sollte aufhören, so viel Alkohol zu trinken? -> Wo bist DU süchtig? Höre doch einfach damit auf … dann merkst du, was du von dem anderen verlangst. Es ist nicht so einfach, mit Süchten aufzuhören, habe ich recht? ER soll es aber tun und DU tust es nicht? PENG!
  • Sie sollte dich liebevoller behandeln? -> Behandle dich selbst endlich liebevoll!
  • Sie sollte empathischer umgehen mit dir? -> Schau mal, wie unempathisch DU zu DIR SELBST bist!
  • Sie sollte Verständnis für deine Situation haben? -> Hast du selbst Verständnis für deine Situation? Nein, das hast du nicht! Denn: WENN du wirklich Verständnis für dich hättest, würdest du auch vor „ihr“ Verständnis bekommen oder du hättest dir schon lange eine andere „ihr“ als dein Gegenüber ausgesucht.

Der Andere ist DEIN SPIEGEL

und sonst nichts!

Es geht also nur um dein Bewusstsein, dein Denken, dein Fühlen und natürlich um deine inneren Grenzen! Es geht um deine Liebes-Grenzen, Respekt-Grenzen, Achtsamkeits-Grenzen und Grenzen, die dein Verständnis für dich selbst einschränken. Und diese Grenzen darfst du finden, um sie irgendwann, wenn du bereit bist, aufzulösen.

Wenn du an den Grenzen, die IN DIR DRINNEN sind, arbeitest, wirst du bald bemerken, dass dein Leben leichter und einfacher wird. Du wirst immer öfter authentisch sein und bewusster mit dir selbst und mit anderen Menschen umgehen.

Selbstliebe ist immer auch ein AKT der Nächstenliebe!

Denn wenn du mit dir selbst respektvoll, achtsam, empathisch und liebevoll umgehst, kannst du dies auch mit anderen Menschen tun. Dein Herz wird sich öffnen, auf diesem Weg!

 

Der letzte AKT: Innere Grenzen auflösen 😃

Was passiert vielleicht noch, wenn du damit aufhörst, andere für dein Glück verantwortlich zu machen und dich endlich dir selbst zuwendest?

Du bemerkst natürlich, was alles in dir los ist, also du „fällst“ auf dich zurück.

Du bemerkst mitunter …

  • Defizite deiner Persönlichkeit
  • Verständnislosigkeit, die du erlebt hast und noch immer in dir trägst
  • Ziellosigkeit, die dich glauben lässt, dass du andere Menschen so sehr brauchst
  • Innere Konflikte, die ungelöst sind (z.B. Kindheitsgeschichten, die unverarbeitet sind)
  • Bewusstlosigkeit (Unbewusst-heit)
  • Sinnlosigkeit
  • Leere
  • Einsamkeit
  • Ängste
  • usw.

Ist dir bewusst, dass du nur deswegen den ANDEREN verändern willst, damit du dich von dir selbst ablenken kannst?

Ist dir bewusst, dass du nur deswegen den ANDEREN brauchst, damit du dich nicht um dich selbst kümmern musst?

Ist dir bewusst, dass du dem ANDEREN die Verantwortung für dein Leben in die Hände gibst, weil DU die Verantwortung für dich und dein Leben nicht übernehmen willst?

PENG!

Wunderbar! Dann höre auf damit! JETZT!

Beende das Mantra:

Ich muss DEN ANDEREN verändern, damit ICH glücklich bin! Amen!

Denn das klappt nicht! (Hast du schon bemerkt, richtig?)

Nimm deine abgespaltenen oder abgetrennten Teile in dir wahr und führe sie ins GANZE zurück (=Innere Kind-Heilung). Wie du das tun kannst, habe ich unter anderem in diesem Buch beschrieben: Dein Inneres Kind will in dein Herz, bei Amazon: https://amzn.to/3fU2f6K

Hier siehst du eine Grafik, wie dein Innenleben aussehen kann, wenn du deine Arbeit getan hast. Wenn du magst, spüre ein paar Atemzüge in dich hinein, wie es sich anfühlt, GANZ zu sein und die inneren Grenzen aufgelöst zu haben, nachdem du sie bewusst wahrgenommen hast: Guuuuuuuuut ….

Du bist GANZ! Du bist HEIL! Du bist alles, was du brauchst, um glücklich zu sein!

Glücklich sein

 

Innerhalb deiner Grenzen liegt also dein Arbeitsplatz! Das ist doch gut zu wissen, habe ich recht? Auch wenn es Arbeit bedeutet, die unser ganzes Leben andauert …

Du kannst das in deinem TEMPO tun, das ist sehr wichtig zu wissen! Gehe auf diesem Weg Schritt für Schritt und halte dir immer dieses Bild vor Augen, das du hier oben siehst.

Dein Mantra ab sofort könnte daher lauten:

Ich bin ALLES, was ich brauche,

um glücklich zu sein.

Die Grenzen IN DIR sind in deiner frühesten Kindheit entstanden – oder vielleicht sogar schon im Bauch deiner Mutter oder sogar noch früher (Vorleben, Leben deiner Ahnen). Grenzen sind durch schlimme Erlebnisse in der Kindheit entstanden, oder durch Traumata.

JETZT ist der beste Zeitpunkt vom Außen ins Innen zu gehen und dich selbst im Spiegel des anderen zu erkennen, um deine Grenzen aufzulösen und endlich DU SELSBT zu sein, so wie DU wirklich bist! Du darfst endlich eins mit deinem Wahren Selbst / Höheren Selbst sein.

The Work von Byron Katie unterstützt dich auf diesem Weg. Von A bis Z!

The Work von Byron Katie

 

Was ist The Work von Byron Katie?

The Work besteht aus 4 Fragen & aus Umkehrungen, von denen du schon mindestens eine kennst …

The Work von Byron Katie, 4 Fragen & Umkehrungen, die dein Leben verändern können!

  1. Ist das wahr? (… dass ER / SIE dich respektieren soll?)
  2. Kannst du das mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist? (… dass ER / SIE dich respektieren soll?)
  3. Wie reagierst du, wenn du diesen Gedanken glaubst? (… dass ER / SIE dich respektieren soll?) oder: Was passiert (in dir und mit dir), wenn du diesen Gedanken glaubst? (… dass ER / SIE dich respektieren soll?)
  4. WER wärst du ohne diesen Gedanken? (… dass ER / SIE dich respektieren soll?)

Kehre den Gedanken um (als nächsten Schritt in diesem Prozess):

  • zu dir selbst: ER / SIE sollte mich respektieren -> ICH sollte MICH respektieren!
  • zum anderen: ER / SIE sollte mich respektieren -> ICH sollte IHN / SIE respektieren!
  • Ins Gegenteil: ER / SIE sollte mich respektieren -> ER / SIE sollte mich NICHT respektieren!

Für ALLE diese Umkehrungen suchst du echte, authentische Beispiele, WIE dieser neu gebildete (umgekehrte) Satz wahr ist.

Bei jedem Beispiel, das du findest, öffnet sich eine Grenze in dir

und ein Teil von dir schlüpft wieder nach Hause – in dein Herz (ins Ganze…).

The Work ist für mich Friedensarbeit PUR! Sie bringt Frieden in dir und Frieden von dir zu anderen. Und sie öffnet dein Herz für Selbstliebe …

„PENG!“ war also gestern. „PEACE“ ist heute! FRIEDE!

  • Grenzen sind da, um erkannt zu werden.
  • Grenzen sind da, um gesetzt zu werden.
  • Grenzen sind da, damit du erkennst, wo deine Themen noch ungelöst sind.
  • Grenzen sind da, um sie aufzulösen.
  • Grenzen sind da, um dich zu schützen.
  • Grenzen sind da, um dich zu befreien.

Mit dem Link weiter unten kommst du zu meinem nächsten Einführungsseminar in The Work von Byron Katie, das dir diese „Technik“ erklärt, die schon Millionen von Menschen näher zu sich selbst gebracht hat. Erlebe auch, wie The Work als MEDITATION wirkt, denn darum wird es gehen …

The Work von Byron Katie ist eine Meditation, mit 4 Fragen & Umkehrungen.
Hast du Lust und bist dabei? Klicke hier unten auf den Link und gehe den nächsten Schritt in ein Leben voller Leichtigkeit und Freude, mit The Work von Byron Katie als Tool 

Ich freue mich auf DICH und ich werde dich dabei unterstützen, dich selbst besser kennenzulernen und – wenn du bereit bist – deine Grenzen aufzulösen, um frei zu sein!

LINK zum Einführungsseminar mit The Work: https://www.eva-nitschinger.de/the-work-einfuehrung/

Herzlichst,
deine Eva

 

 

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Eva Nitschinger, Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Begleiterin und Trainerin für The Work von Byron Katie – ausgebildet im Institute for The Work, Ojaj, Kalifornien Hypnosetherapeutin, EMDR, Familienaufstellungen und Aufstellungen mit Teppichflicken, seit 2012.


Ausbildungen zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin für Psychotherapie (nur für Deutschland): https://www.eva-nitschinger.de/hp-psy-onlinekurs/


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Deine Eva


Ein herzliches DANKE an Nicolai Heidlas für die Musik, die ich hier verwenden darf. Sie wertet meinen Podcast auf, danke dafür:

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