Was, wenn du dein Inneres Kind nicht findest oder es „zu stark“ ist? [SuV137]

Viele von uns haben als Kind gelernt:

  • Nimm dich nicht so ernst
  • Stell dich nicht in den Mittelpunkt
  • Gefühle sind für Weicheier oder „Mädchen“

Wie sollen sich da heute Innere Kinder, die diese Gefühle tragen, einfach so zeigen?

Andere von uns haben ihre Gefühle als Kinder runterschlucken oder verdrängen müssen, weil es keinen Raum gegeben hat, sie zu zeigen.

Mit keinen Raum meine ich

  • Keine Zeit für Gefühle
  • Niemanden, der sie verstanden oder gespiegelt hat
  • Oder Gefühle-zeigen ist bestraft worden

Und jetzt, so denken einige, sollen sich diese Kinder einfach so zeigen. Wie soll das bitte gehen?

Heute zeige ich dir 3 Wege auf, wie du trotzdem Innere Kind Arbeit machen kannst.

 

1. Das Zauberwort in der Traumatherapie ist: stabilisieren

Wenn du magst, höre meine Sommermeditationen 2018 an, diese sind genau dafür da. Die Baummeditation verankert uns im Boden, macht uns zu starken, stabilen Wesen, wenn wir sie täglich über einen längeren Zeitraum hinweg machen. Auch echte Bäume, draußen im Wald, können uns helfen, denn sie sind ja dann quasi unsere Kollegen.
Wenn du nicht stabil bist, also dein Geist verwirrt herumeilt, von A zu M und von H zu Z, dann ist Innere Kind Arbeit schwierig. Solche Klienten erde ich immer zu erst, bringe ihnen bei, zu atmen und sich ein wenig mehr zu spüren.Hier kommt Punkt zwei: Dich spüren

 

2. Hier kommt Punkt zwei: Dich spüren

Beginne dich zu spüren. Der Atem führt dich von selbst in deinen Körper hinein, du musst ihm nur folgen. Zuerst verunsichert oder beängstigt dich diese Übung vielleicht, aber mit der Zeit wirst du sie lieben.

Der Atem ist immer im Jetzt – du erdest dich damit und deine Gedanken werden ruhiger.

Du öffnest dich innerlich mehr und mehr, wirst wie ein Fass, in dem deine Gefühle lebendig werden dürfen.

Der Atem trägt dich, der Atem hält dich und irgendwann fühlst du dich wie ein großer Raum, im dem einfach alles sein darf, was ist: Gefühle, Empfindungen und Gedanken…

3. Und das ist Punkt drei: Deine Gedanken bemerken und feststellen: 95 – 100 % sind nicht wahr!

Sobald du bemerkst, was es in dir eigentlich den ganzen Tag so denkt, bist du einen riesen Schritt weiter, als die meisten Menschen. Denn dann hast du erkannt, dass DU nicht deine Gedanken bist. Denn DU BEMERKST JA DEINE GEDANKEN!!!

Nun kannst du diesen Raum, den ich oben genannt habe, erkunden. Die Gedanken, die dir Angst machen, hast du als nicht wahr erkannt und so gehst du Schritt für Schritt durch diesen Raum.

Stell dir diesen Raum vor, wie ein Haus…

 

Ich freue mich, wenn ich dir mit diesem Podcast MUT machen kann, dich selbst zu erforschen und zu erfahren. Dein Leben wird sich ändern und du wirst leichter und erfolgreicher durch den Alltag gehen, wenn du deine Inneren Kinder „beisammen hast“.

Teile gerne diesen Podcast mit Freunden und Bekannten und wenn du Lust bekommen hast, in einer Gruppe mit „Die Heilreise des Inneren Kindes“ zu arbeiten, komm gerne

  1. nach Andalusien: https://www.eva-nitschinger.de/selbstliebe-retreat-andalusien oder
  2. freu dich schon auf meinen nächsten Online – Kurs, der im März oder April beginnt.

Bis dahin, höre gerne weiter meine Podcasts, denn es gibt noch viel mehr, das ich dir erzählen werden.

Willst du DIESE ARBEIT von mir lernen? -> Hey, auch DAS ist bald möglich.

Noch in diesem Jahr – so plane ich es zumindest – wird meine Ausbildung mit dieser Arbeit online gehen.

In Kombination mit meiner derzeit online gehenden Ausbildung zum / zur HP Heilpraktiker-in für PSYchotherapie, ist das natürlich ein perfektes Team,

wenn du auch mal, so wie ich, andere Menschen begleiten, oder diese Arbeit in deine jetzige Tätigkeit einfließen lassen möchtest.

Ganz werden – Heil sein! Mein Motto für 2019.

Herzlichst, Deine Eva

 

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Eva Nitschinger, Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Begleiterin und Trainerin für The Work von Byron Katie – ausgebildet im Institute for The Work, Ojaj, Kalifornien Hypnosetherapeutin, EMDR, Familienaufstellungen und Aufstellungen mit Teppichflicken, seit 2012.


Ausbildungen zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin für Psychotherapie (nur für Deutschland): https://www.eva-nitschinger.de/hp-psy-onlinekurs/


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Alles Liebe und DANKE für dein Teilen meiner Podcast-Episoden und für eine positive Bewertung auf iTunes.


Nur so kann meine Arbeit noch mehr Menschen erreichen.


Deine Eva


Ein herzliches DANKE an Nicolai Heidlas für die Musik, die ich hier verwenden darf. Sie wertet meinen Podcast auf, danke dafür:

https://www.patreon.com/nicolaiheidlas

3 Kommentare zu „Was, wenn du dein Inneres Kind nicht findest oder es „zu stark“ ist? [SuV137]“

  1. Wie oft habe ich früher gehört, dass ich keine Angst haben brauche. Dass Sie – meine Eltern und Großeltern – tatsächlich Ängste erlebt hätten, und ich mich da mal schön zurückhalten solle. Es gäbe Kriegsängste, aber Geister oder Kellermonster, die gibt es nicht. Wie ich denn darauf käme? Diese Frage habe ich mir immer wieder gestellt und irgendwann gedacht, dass mit mir ja was nicht stimmen kann, wenn ich Angst vor unrealen Dingen habe.
    Dank der Arbeit mit Eva Nitschinger über verschiedene Kanäle bin ich vor etwa einem Jahr darauf gekommen, dass ich nicht falsch bin – trotz meiner Ängste, die sich in Panik ausdrückten. Jetzt waren es keine Monster mehr, doch die Dinge, die mich in die Panik trieben, waren für mich genauso wenig nachvollziehbar. Wieso hätte ich die? Weil ich anders bin?
    Eva hat mich mit The Work und Innerer-Kind-Arbeit aus diesem Denk-Chaos geholt. Ich fühle mich nicht mehr so falsch. Die Baummeditation höre ich regelmäßig, und für die Podcasts bin ich sehr, sehr dankbar. Weil sie mich zum Überlegen bringen, jedoch nicht zum In-Frage-stellen. Das ist sehr beruhigend. Und heilsam. Danke Eva.
    Mirjam Sobe

    1. vielen lieben Dank für deine schönen Worte, liebe Mirjam.

      Genau dafür ist meine Arbeit gedacht: uns allen zu zeigen – WIR SIND NICHT FALSCH!

      Herzlichst, Eva <3

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